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BERÜHMTE NAMEN
Persönlichkeiten der Weltgeschichte, vorgestellt von Heiko Hasenbein M.A.
Eintritt (inkl. Café-Buffet, bei der Abendveranstaltung Wein und Häppchen): 10,- €. Anmeldung Telefon (0521) 51 37 66 oder info@museumhuelsmann.de
DI | 17.1.12 | 15.30 – 17 Uhr
Howard Hughes (1905 – 1976)
Der Milliardär gilt als Paradebeispiel einer weltabgewandten exzentrischen Persönlichkeit. Er betätigte sich unter anderem als Flugpionier, Filmproduzent und Mäzen.
DI | 6.3.12 | 15.30 - 17 Uhr
Elisabeth von Österreich (1837 – 1898)
Die österreichische Kaiserin, im Volksmund „Sissi“ genannt, ist bekannt für ihre komplexe, zumeist tragische Lebensgeschichte.
MI | 28.3.12 | 18.30 – 20.30 Uhr
Brian Wilson (geb. 1942)
Der kreative Kopf der „Beach Boys“ übertrumpfte mit dem Einfallsreichtum seiner Kompositionen (u. a. „Good Vibrations“) in den 60er Jahren zeitweise sogar die „Beatles“. Er schuf mit seinen Songs gewissermaßen das Image „Kalifornien". Zu Wilsons anstehendem 70. Geburtstag hören wir interessante Geschichten aus dem turbulenten Leben dieses einflussreichen Musikers, in dem auf genialische Momente immer wieder schwere Abstürze folgten.
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Für Kinder /Jugendliche von 10 – 14 Jahren. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung erforderlich unter Telefon (0521) 51 37 66 oder
info@museumhuelsmann.de.
DO | 5.1.12 | und FR | 6.1.12 | jeweils von 11 – 13 Uhr
CARTOONS für KIDS
Zweitägiger Ferien-Workshop mit Diplom-Industriedesigner Stefan Mayr.
Teilnahmegebühr (inkl. Material): 20,- €.
Dieser Einführungskurs gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Cartoonzeichnen. Wie baut man Figuren auf? Wie zeichnet man Gesichter und Hände? Wie lässt man Figuren besonders schaurig, besonders schlau oder besonders dusselig aussehen? Unter fachkundiger Anleitung lernen die Teilnehmer Tricks, Kniffe und Regeln kennen und wenden sie an. Sie bekommen gezeigt, wie Cartoons funktionieren. Alle Materialien werden vom Kursleiter gestellt.
Beginn: MO | 13.2.12 | von 17 – 18.30 Uhr
CARTOONS und Mehr – Zeichnen wie die Profis
Siebenteiliger Kurs (immer montags) mit Diplom-Industriedesigner Stefan Mayr.
Teilnahmegebühr (inkl. Material): 65,- €.
Jetzt wird es spannend für alle, die richtig ins Zeichnen einsteigen wollen. Wie kann man mit wenigen Strichen einen super Cartoon zeichnen? Wie gelingen Gesichter, Hände, Hintergründe, und wie zeichnet man locker aus dem Gedächtnis? Da helfen Übung und Zeichentechnik, auch das Wissen um Farbe, Perspektive, Körperaufbau und andere Geheimnisse. Hier findet ihr richtig gute Tricks und detaillierte Anleitungen für rundum bessere Cartoons. Dieser Kurs gibt einen umfassenden Einblick in das Handwerk des Zeichnens. Er öffnet Wege zum kreativen Potential des Kindes und ermöglicht zeichnerische Fähigkeiten zu erwerben. Die Kursmaterialien sind in der Teilnahmegebühr enthalten.
DO | 12.4.12 | und FR | 13.4.12 | jeweils von 11 – 13 Uhr
CARTOONS für KIDS
Zweitägiger Ferien-Workshop mit Diplom-Industriedesigner Stefan Mayr.
Teilnahmegebühr (inkl. Material): 20,- €.
Dieser Einführungskurs gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Cartoonzeichnen. Wie baut man Figuren auf? Wie zeichnet man Gesichter und Hände? Wie lässt man Figuren besonders schaurig, besonders schlau oder besonders dusselig aussehen? Unter fachkundiger Anleitung lernen die Teilnehmer Tricks, Kniffe und Regeln kennen und wenden sie an. Sie bekommen gezeigt, wie Cartoons funktionieren. Alle Materialien werden vom Kursleiter gestellt.
LYRIK UND WEIN
Eintritt (inkl. Getränke und Imbiss): 12,- €. Anmeldung Telefon (0521) 51 37 67
MI | 28.2.12 | 19.30 Uhr
Formen der Liebe – Gedanken, Essays und Fabeln von Stendhal (1783 - 1842) bis James Thurber (1894 - 1961)
Im Zentrum der Lesung mit Helmuth Westhausser steht das berühmte Werk „Über die Liebe“ (De l’amour) des französischen Schriftstellers Stendhal. Seine im Jahr 1822 publizierten Überlegungen kreisen analytisch bis essayistisch um die „Liebe aus Leidenschaft“, die „Liebe aus Galanterie“, die „Liebe aus Sinnlichkeit“ und um die „Liebe aus Eitelkeit“. Ergänzend dazu hören wir einige „Fabeln für Zeitgenossen“ des unvergleichlichen James Thurber als weitere „Anleitung zur Selbsterkenntnis“. Vorzügliche Weine, die fachkundig erläutert werden, werden dabei die Gedanken zusätzlich beflügeln.
Weinpräsentation durch Thomas M. Refardt
Moderation: Dr. Hildegard Wiewelhove
SALONGESPRÄCH
Anmeldung Telefon (0521) 51 37 66 oder info@museumhuelsmann.de.
MI | 15.2.12 | 18.30 – 20.30 Uhr
Mit Maxim Pouska, Journalist. Eintritt: 5,- €.
Der Computer in Kunst und Werbung
In Form eines historischen Überblicks wird das Thema „Computer in Kunst und Graphikdesign“ vorgestellt. Faszinierende Anzeigen aus 75 Jahren IT-Geschichte spiegeln den sich wandelnden Zeitgeist wider und natürlich auch die sich rasant fortentwickelnde Technik. Der Lichtbildervortrag enthält Beispiele aus den Jahren 1935 bis 2010.
DO | 23.2.12 | 18 - 20 Uhr
Mit Antiquitätenhändler/Auktionator Thomas Sauerland. Eintritt 5,- €.
Liebgewonnene Schätze – kritisch gewürdigt
Lassen Sie Ihre Lieblingsantiquität von einem Fachmann begutachten und schätzen! Herzlich eingeladen sind auch Besucher, die nur den aufschlussreichen Erklärungen zuhören möchten.
MI | 14.3.12 | 18 – 20.30 Uhr
Mit Dipl. Philologin Evgenia Panteleeva-Stammen (Staatsuniversität St. Petersburg). Eintritt (inkl. Getränke und Häppchen): 10,- €.
Geschichte und Alltag in der Kulturhauptstadt St. Petersburg
Im Jahr 1703 wird St. Petersburg von Zar Peter dem Großen gegründet. In einem Lichtbildervortrag schildert eine ausgewiesene Kennerin der Stadt die wechselhafte Geschichte dieser berühmten Metropole. Dabei kommen auch Einblicke in das heutige Alltagsleben nicht zu kurz. In der Pause werden original russische Köstlichkeiten gereicht, darunter Brot, Sekt und Kaviar.
EXCLUSIVE EINBLICKE
in Sammlung und Museumsarbeit mit Dr. Hildegard Wiewelhove. Eintritt: 5,- € / ermäßigt 3,- € (Förderkreismitglieder, Schüler und Studierende).
MI | 21.3.12 | 17 Uhr
Die Aufsatzschreibkommode –
ein funktionales Möbel des Spätbarock!
Passend zum Themenjahr der Museumsinitiative OWL „Astrein! Holz in Kunst und Natur“ schauen wir uns die drei kostbaren Sekretärschränke der Sammlung einmal näher an. Wir werden sie öffnen und auch von innen betrachten. Was wissen wir über die Entstehungsgeschichte des speziellen Möbeltyps „Sekretär“? Welche Gesichtspunkte sind für die kunsthistorische Einordnung relevant?
MI | 25.4.12 | 17 Uhr
Der Esther-Teppich – ein beredter Wandbehang!
Der prachtvolle Wandteppich im Erdgeschoss des Museums (datiert ANNO 1626) erzählt die biblische Geschichte von Esther und dem Perserkönig Ahasverus – eine Geschichte über Verrat, Intrige, Mut und kluges Handeln. Sie wird in Renaissance und Barock häufig als Bildthema verwendet, weil hier die Weisheit des Regenten sowie die klassischen Tugendideale der Ehefrau gefeiert werden. Was kann uns die Ikonographie der aus Wolle gewirkten Bildgeschichte heute noch erzählen?´
KONZERT IM MUSEUM
Eintritt 15,- / ermäßigt 10,- €. Kartentelefon (0521) 51 37 67
MO | 2.1.12 | 18 Uhr
4. Neujahrskonzert mit Gerrit Zitterbart am oberschlägigen Hammerflügel (Nannette Streicher, Wien, 1829)
Der Konzertpianist und Hochschullehrer (Hannover) Gerrit Zitterbart spielt Musik von Franz Schubert (Sonate A-Dur op.120), Frédéric Chopin (Nocturne, Mazurka, zwei Walzer) und Felix Mendelssohn Bartholdy (Fantasie op.14, Lieder ohne Worte op.19, Rondo capriccioso op.15). Zweiter Star des Abends ist der historische Hammerflügel im Museum Huelsmann. Das Konzert bietet die rare Gelegenheit, das viel gerühmte Instrument in seiner klanglichen Fülle angemessen zu erleben.
SONDERAUSSTELLUNG
noch bis 15. Januar 2012
GEORG DOBLER Schmuck 1980 – 2010
Der 1952 in Bayreuth geborene Georg Dobler zählt seit mehr als zwanzig Jahren zur absoluten Avantgarde der internationalen Schmuckgestalter. Sein Lebensmittelpunkt ist Berlin. Seit vielen Jahren lehrt er an der Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft in Hildesheim.
Die Reihe seiner Ausstellungen im In- und Ausland sowie die seiner Preise und Prämierungen füllen mehrere Buchseiten. Die jetzige Ausstellungstournee zeigt das Oeuvre des Schmuckkünstlers von den frühen 1980er Jahren bis heute. Eine atemberaubende Reise von abstrakt-geometrisch gehaltener Formgebung der 80er Jahre hin zu einem radikalen Schwenk in Richtung organischer Gestaltung wird vor dem staunenden Blick des Betrachters ausgebreitet.
Sein Markenzeichen sind schwarz oxydierte Silberoberflächen. Besonders prägend für Georg Dobler wurde seit den 90er Jahren der Naturabguss, eine traditionelle, wenngleich eine zwischenzeitlich aus der Mode gekommene Goldschmiedetechnik. Dobler führt sie virtuos und mächtig wieder ein – gegen alle Widerstände in der Schmuckszene. Schließlich wagt er es sogar, riesige facettiert geschliffene Edelsteine in seine Schmuckarbeiten zu integrieren und provoziert damit aufs Neue die etablierten Kreise seines Fachs. Selten hat man Citrine, Amethyste, Turmaline, Topase so selbstbewusst und frech funkeln gesehen.
Katalog (208 Seiten, 164 Farbabbildungen. Text in Deutsch und Englisch. Autoren: C. Holzach, R. Joppien, C. Weber-Stöber, H. Wiewelhove, B. Maas, H. Williams Drutt): 39,80 € / Sonderpreis an der Museumskasse: 30,- €
Öffentliche Führung: sonntags, 11.30 Uhr
FINISSAGE
Eintritt 5,- € / erm. 3,- €.
SO | 15.1.12 | 18 Uhr
Mit Georg Dobler und Dr. Hildegard Wiewelhove.
Die Sonderausstellung Georg Dobler - Schmuck 1980 - 2010 geht heute zu Ende. Aus diesem Anlass führen der Künstler sowie die Museumsleiterin Dr. Wiewelhove durch die Sonderausstellung.
SONDERAUSSTELLUNG
Olga von Moorende – Spielraum für Kleider
Olga von Moorende widmet sich dem Thema Kleidung mit dem Verständnis einer bildenden Künstlerin. Ihr Studium der Malerei (in Nürnberg) schloss sie ab als Meisterschülerin von Georg K. Pfahler. Aus der Vielfalt des Möglichen schöpfend, lässt sie den Körper zur Leinwand für ihre textilen Konversationsstücke werden. Mit Witz und Humor modelliert sie mit farbigen Reißverschlüssen, malt mit Applikationen und bunten Knöpfen, gestaltet mit raumgreifenden Tütentaschen. Ihre Kreationen drücken pure Lebensfreude aus. Olga von Moorende sieht in ihnen die Chance zur Freiheit.
Sie gibt den Menschen Mut, sich mehr als Individuen zu erkennen und selbstbewusst zu behaupten. Die Künstlerin ist mehrfache Preisträgerin. So wurde ihr 1986 der Akademiepreis Nürnberg zuerkannt, 1997 dann der Grassipreis (Leipzig). 2003 war sie Bayerische Staatspreisträgerin, und 2005 gewann sie den Danner-Ehrenpreis (Neue Sammlung, München).Neben der geradezu sinnlichen Pracht ihrer textilen Werke – zumeist in Kleidform und dann jeweils als komplettes Outfit – werden auch die zeichnerischen Entwürfe gezeigt. Eine ganz eigene, fast magische Strahlkraft besitzen die von ihr in persönlicher Regie produzierten Modefotografien. Ihnen gebührt eine Würdigung für sich.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Eröffnung: Dienstag, 31. Januar 2012, 19 Uhr
Öffentliche Führung: sonntags, 11.30 Uhr